Sie sind hier: Kurioses

Worauf man in St. Pölten stolz ist...

 
Das verschlafene Städtchen wurde 1986 aufgrund einer Volksbefragung zur Niederösterreichischen Landeshauptstadt erkoren und bemüht sich seitdem, dem Image einer Landeshauptstadt gerecht zu werden - mit mäßigem Erfolg...
 
In vielen Orten erzählen Hinweistafel die stolze Geschichte von Gebäuden, weisen Geburtshäuser prominenter Personen aus, beschreiben Wirkungsstätten berühmter Dichter und Komponisten oder zeugen vom Aufenthaltsort der letzten Tage im Leben wichtiger Persönlichkeiten - so auch in St. Pölten.
 
Mit einer Ausnahme: In Ermangelung entsprechender Berühmtheiten scheint man sich in St. Pölten auch mit Elternteilen solcher zu rühmen. Nein, sie müssen nicht in St. Pölten ansässig gewesen sein oder sich zumindest längere Zeit dort aufgehalten haben, es langt auch, wenn sie kurz zu Besuch waren. Doch halt, wie die abgebildete Tafel zeigt, freut man sich hierorts sogar darüber, wenn die Mutter eines bekannten Malers "fast" in St. Pölten genächtigt hätte.
 

 
Ob St. Pölten wohl schon in vergangenen Jahrhunderten wenig attraktiv auf seine Besucher gewirkt haben mag und man deshalb lieber rasch wieder weiter zog, um andernorts zu übernachten...? 
 

ISDN für Rehe

 
Wahrscheinlich hat sich jeder von uns schon einmal im Laufe seines Lebens über die Telekom geärgert, dabei ist sie und ihre Mitarbeiter doch stets um konstruktive Lösungen bemüht und zeigt sich auch schon mal äußerst flexibel, wenn man an die technischen Grenzen unserer Zeit stößt:
 

 
Gibt es in entlegenen Gebieten beispielsweise keine ADSL-Anbindung, wird einfach kurzerhand eine ISDN-Ersatzschaltung realisiert, damit auch die Waldbewohner an unserer globalisierten Welt teilnehmen können - ISDN für Rehe quasi...