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Schloß Leiben - Ostansicht |
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In einer sogenannten Traditionsnotiz schenkte 1113 Markgraf Leopold III. dem Stift Klosterneuburg Güter in Lupan (Leiben) und Pyrboum (Bierbaum). Von 1196 - 1332 hauste hier das Geschlecht der Ritter von Leiben. Urkunden weisen verschiedene Schreibweisen auf: Liupan, Liuben, Lidem, Lidein, Leyden und Leybm. 1196 wird urkundlich ein Ortlof v. Luiben, 1203 ein Otto von Liben und 1237 ein Dominus Rudegerus v. Lidem genannt. Um 1338 war die Burg zumindest teilweise im Eigentum der Landesfürsten. Lehensherren wurden die Ritter von Fritzelsdorf, die späteren Besitzer der Burg. Unter dem "Räuber" Hanns der Fritzelsdorfer fiel die Burg bei einer Belagerung dem Geräunemeister Ulrich v. Dachsbach in die Hände. |
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September 2006 |
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Texte: © Ökoregio
GesmbH, 3652 Leiben
Fotos: © Hannes Sallmutter